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Ortsverein Karlsruhe Mitte.

Herzlich willkommen... :


Karlsruher Fußgängerzone mit Blick auf markantes, systemrelevantes Bank-Gebäude

...auf den Seiten des SPD-Ortsvereins Karlsruhe-Mitte.
Unsere Stadt und unser Stadtviertel sind uns nicht egal - deshalb engagieren wir uns für eine soziale Politik in unserer Stadt.

Nicht nur Kommunales ist bei uns ein Thema: bei unseren monatlichen Treffen diskutieren wir alles, was gerade so unter den Nägeln brennt.

Schauen Sie sich unsere Webseite an - und vielleicht haben Sie ja Lust, uns mal "in echt" kennenzulernen! Wir freuen uns!

Übrigens: Namentlich gekennzeichnete Artikel können, aber müssen nicht der Meinung des Ortsvereinsvorstand entsprechen....

Ihr SPD-Ortsverein
Karlsruhe-Mitte

 

Von Robert Beltle.
Der Vortrag zum Thema „Energiewende- Wo geht die Reise hin?“ von Dr. Peter Becker war ein voller Erfolg. Rund 60 Gäste aller Altersklassen, vom Schüler bis zum Pensionär, ließen sich die Entstehung der deutschen Energiemonopolisten erläutern und diskutierten anschließend angeregt über Vergangenheit und Zukunft der deutschen Stromversorgung.
Gerade im Hinblick auf die aktuelle Energiewende ist es dem SPD Ortsverein KA-Mitte gelungen

Veroeffentlicht am 10.08.2011

Energiewende – Freunde & Feinde
Wo geht die Reise hin ?

Ein Vortrag von Dr. Peter Becker

Dienstag, den 26.07.2011, 19 Uhr
Im ver.di Haus,
7. OG, Sitzungsraum „Karlsruhe“,
Rüppurrer Str. 1a
76137 KA

Es laden ein

Ortsverein KA Mitte
www.spd-karlsruhe-mitte.de

und

ver.di Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald
www.mittelbaden/nordschwarzwald.verdi.de

Über den Redner, Autor und sein Buch

Peter Becker, 1941 in Berlin geboren, erfolgreicher Rechtsanwalt und enger Vertrauter von Hermann Scheer.
Dank seinem spektakulären Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht, konnte Peter Becker die noch von der DDR aus verkauften Stromstadtwerke von 150 ostdeutschen Städten für die Kommunen zurückerobern.
Seitdem prägt Peter Becker die Entwicklung des Energierechts deutlich mit.
2010 erschien sein Buch Aufstieg und Krise der deutschen Stromkonzerne, dass jetzt in der 2. Auflage gedruckt wurde.


"Peter Becker leuchtet Wege und Seitenwege der hiesigen Atomlobby aus: Sein Buch entwirrt ebenso nüchtern wie faktenreich das Geflecht der deutschen Stromkonzerne."

F.A.Z. (03.04.2011)

"Hätte es dieses Buch schon zu lesen gegeben, bevor die Debatte um die Verlängerung der Laufzeiten für deutsche Atomreaktoren aufkam, wären die Deutschen vom Ausgang des Streits weniger überrascht worden."
Die Zeit (30.12.2010)

"Abzocke ohne Folgen? Peter Becker erklärt die komplexen Sachverhalte rund um das Energiegeschäft in Deutschland - und hält die Tage des Stromkartells für gezählt."

Der Tagesspiegel (28.02.2011)

Also freuen wir uns auf eine spannende und aufschlussreiche Veranstaltung!
Sie sind herzlich willkommen!

Einladung zur Veranstaltung

Veroeffentlicht am 22.07.2011

Die Bild-"Zeitung" hat für ihre Serie „Geheimakte Griechenland“ („So haben uns die Griechen reingelegt“) den Herbert-Quandt-Medienpreis erhalten.
Recht so. Bild hat sich sich diesen Preis redlich verdient. „Als Familie sind wir der Ansicht, dass das unternehmerische Handeln Herbert Quandts über seinen Tod hinaus weitreichende Wirkung erzielte, und dass viele seiner Überzeugungen und Werte bis heute Gültigkeit haben.“ Als Junior war Herbert Quandt unter der Führung seines Vaters Günther mitverantwortlich für die Leitung eines der wichtigsten Rüstungsbetriebe im Nationalsozialismus. Selbstverständlich wurden Zwangsarbeiter eingesetzt, es gab sogar ein firmeneigenes KZ. Was wäre besser geeignet als die Bild-Berichterstattung über Griechenland, um zu beweisen, dass Quandts „Überzeugungen und Werte bis heute Gültigkeit haben“?

Veroeffentlicht am 02.07.2011

Aus dem Parteileben; SPD Business Lunch :

15.06.2011

Veroeffentlicht am 24.06.2011

Während des Landtagswahlkampfes wurden wir an einem Info-Stand zur Problematik fest installierter Sitzbänke um den Spielplatz im Beiertheimer Wäldle angesprochen. Eine Besucherin dieses idyllischen Grünstreifens berichtete, dass vor allem gehbehinderte und ältere Menschen Schwierigkeiten haben, ohne Probleme einen geeigneten Sitzplatz einzunehmen. Das Problem existiert, da die vorhandenen Parkbänke nicht fest installiert sind und so abseits der begehbaren Wege von den jeweiligen Besuchern aufgestellt werden (können).
Der SPD Ortsverein Mitte intervenierte beim Gartenbauamt der Stadt KA.
Heraus kam eine für alle zufriedenstellende Lösung. Die temporären Aufstellmöglichkeiten bleiben weiterhin gewährleistet, es werden jedoch zusätzlich zu diesen „tragbaren Bänken“ fest installierte Bänke aufgestellt.
Der Ortsverein Mitte hat sich zum Ziel gesetzt, auch in Zukunft die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen und – je nach dem – sich für die Wünsche und Anliegen unserer Mitbürger einzusetzen.

Veroeffentlicht am 05.06.2011

Peter Becker, Energierechtsanwalt, Äquivalent zu Hermann Scheer, Deutscher Solarpreisträger 2007, ist gerade jetzt aktuell. Leider wird die Atomkraftwerksdiskussion nicht von selbst erledigen. Profite sind eben wichtiger, als Menschenleben. Peter Becker wird auf einer Veranstaltung des OV Mitte zusammen mit verdi am 26. Juli `11 im verdi-Haus um 19:00 Uhr auftreten. Wir informieren hier vorab. Ein Interview mit Christoph Süß kann auf folgendem Link nachgeört und gesehen werden.
Beitrag im Internet: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/quer/quer-video-studiogespraech-ID1302210630934.xml Aktuell und sehr informativ ist Beckers neustes Buch "Aufstieg und Krise der deutschen Stromkonzerne" das wir hier besprechen. Im Anhang befindet sich eine ausführliche Biographie des Autors.
Der Aufstieg der Stromkonzerne beginnt mit drei genialen Unternehmern: Werner Siemens, Erfinder des Dynamos, Walter Rathenau, Gründer der AEG, und Hugo Stinnes, Zechenerbe, der mit einem genialen Coup das Rheinisch-Westfälische Elektricitätswerk, RWE, groß machte: Wirtschaftsgeschichte, spannend und farbig erzählt.
Die Konzerne waren so mächtig, dass sie bis ins Dritte Reich hinein das Entstehen rechtlicher Regeln verhindern konnten, die sie bei ihren Kartellabsprachen nur behindert hätten. Die Erklärung ist einfach: Sie gehörten, wie auch die Stadtwerke, weit überwiegend dem Staat, der natürlich kein Interesse hatte, seine Wirtschaftstätigkeit einzuengen. Erst die Nazis wollten mit ihrem Energiewirtschaftsgesetz von 1935 Preise regulieren; für die Aufrüstung.

Veroeffentlicht am 08.04.2011

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