SPD kritisiert Wellenreuther: "Profilierungssucht diskreditiert Karlsruher Polizei"

Veröffentlicht am 24.08.2012 in Pressemitteilungen

In Reaktion auf die jüngsten Äußerungen des OB-Kandidaten Ingo Wellenreuther (CDU) bezüglich der Polizeidienststelle am Werderplatz (Südstadt) wirft die Karlsruher SPD dem Christdemokraten fehlenden Respekt gegenüber der Karlsruher Polizei vor. So bezeichnet der Kreisvorsitzende der Karlsruher Sozialdemokraten Wellenreuthers Vorgehen gar als "unseriöses Manöver".

"Es ist äußerst unredlich, wenn Herr Wellenreuther mit haltlosen Spekulationen Ängste in der Bevölkerung schürt, um sich als Wahlkämpfer zu profilieren", kritisiert der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi. Mit seiner schlicht aus der Luft gegriffenen Andeutung, die Polizei wolle sich dauerhaft aus der Südstadt zurückziehen, habe der OB-Kandidat der CDU die Karlsruher Ordnungshüter diskreditiert und zur Zielscheibe öffentlicher Kritik gemacht, erklärt der Sozialdemokrat. Dass dies an den Haaren herbeigezogen ist, habe die Polizei inzwischen öffentlich klargestellt.

"Ingo Wellenreuther thematisiert ein Problem, das es nicht gibt - dies aber zu Lasten der Karlsruher Polizeibeamtinnen und -beamten. Auch in Zeiten des Wahlkampfes ist dies ein unseriöses Manöver", klagt Marvi und empfiehlt eine öffentliche Entschuldigung: "Unsere Polizei macht eine hervorragende Arbeit. Sie hat einen solchen Umgang nicht verdient!"

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Parsa Marvi Bundestagsabgeordneter vor Ort

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