Trinkwasser nicht gefährden: Marvi für generelles Fracking-Verbot

Veröffentlicht am 01.07.2013 in Bundespolitik

Der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi sieht in einem gesetzlichen Verbot der umstrittenen Schiefergasförderung (Fracking) eine wichtige Aufgabe für die kommende Legislaturperiode. Ein Fracking-Bundesgesetz müsse unter anderem explizit ausschließen, dass öl- oder gashaltige Gesteinsinformationen, die unter Wasserschutzgebieten in großen Tiefen liegen, schräg angebohrt werden können.

Eine Informationsveranstaltung der Karlsruher SPD am Freitag Abend mit der Umweltexpertin Nina Scheer machte die möglichen Gefahren von Fracking für das Grund- und Trinkwasser unmissverständlich klar.

"Die Gefährdung des Trinkwassers ist ein sehr emotionales Thema für die Bevölkerung. Dies haben die Initiativen vieler Karlsruherinnen und Karlsruher gegen eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung eindrucksvoll gezeigt. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass die Risikotechnologie Fracking in Deutschland nirgendwo mehr zum Einsatz kommt", stellte Marvi klar. Das Gemeinwohl stehe über den wirtschaftlichen Interessen einiger großer Mineralölkonzerne.

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Parsa Marvi Bundestagsabgeordneter vor Ort

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