SPD lehnt Privatisierung öffentlicher Aufgaben ab

Die SPD Karlsruhe zeigt sich mehr als verwundert über die Vorstellung der FDP von der „Stadt als Konzern“. „Offenbar hat die FDP-Fraktion mitten in der Krise bereits vergessen, wer die eigentlichen Verursacher dieser größten Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte gewesen sind, nämlich hemmungslose Privatisierer und Liberalisierer“, so der Kreisvorsitzende Johannes Jung.

Erklärung zu Kombilösung und Bürgerentscheid vom Kreisverband

Der SPD Kreisvorstand hat auf seiner Sitzung am 12. November 2009
die folgende Erklärung zu Kombilösung und Bürgerentscheid mit sehr großer Mehrheit verabschiedet:

1. Die SPD Karlsruhe hält die Einleitung eines neuerlichen Bürgerentscheids durch den Gemeinderat zum jetzigen Zeitpunkt für rechtlich unzulässig.

2. Es gibt keine neuen verkehrlichen und politischen Argumente, die eine andere Positionierung der SPD erfordern würden. Im Gegenteil! Die Realisierung der Kombilösung ist dringender als je zuvor und der Bürgerentscheid pro Kombilösung gilt.

3. Als diejenige Partei, die direkte Demokratie im Grundgesetz und in der
Landesverfassung gefordert und verstärkt hat, werben wir für einen ernsthaften Umgang mit den Elementen direkter Demokratie.

Kreisdelegiertenkonferenz beschließt Antrag des OV Mitte

Am 22.10.09 fand eine Kreisdelegiertenkonferenz (KDK) des SPD Kreisverbandes Karlsruhe Stadt in der Europahalle statt. Schwerpunkt dieser nur parteiöffentlichen Konferenz sollte die Wahlanalyse der vergangenen und verlorenen drei Wahlen sein. Der Kreisvorsitzende Johannes Jung erläuterte mehrere Thesen in denen er Analysen und Perspektiven des Scheiterns, aber auch des Gelingens einer sozialdemokratischen Politik erklärte.

Leider fand die Fraktionsführung der SPD Gemeinderatsfraktion Karlsruhe keine Zeit, um mit den Delegierten der Partei über die Karlsruher Kommunalpolitik zu diskutieren.
Eine große Mehrheit der Delegierten von 38 zu 8, bei zwei Enthaltungen, nahm den Änderungsantrag des OV Mitte zum Bürgerbegehren/Bürgerentscheid - U/Strab an. Er lautete:

Die SPD Karlsruhe begrüßt das gegenwärtig durchgeführte Bürgerbegehren zum Bau des Straßenbahntunnels in der Kaiserstraße (U-Strab) als Ausdruck direkter Demokratie.

Begründung:
Die SPD steht für mehr direkte Demokratie auf allen Ebenen. Wir begrüßen es daher, wenn sich Karlsruher Bürgerinnen und Bürger eines für Karlsruhe wichtigen Bauprojekts annehmen und zum Gegenstand eines Bürgerbegehrens machen.

Bürgerentscheid zum Stadtbahntunnel

„Was lange währt, wird endlich gut“ oder „alle guten Dinge sind drei“ könnte man sagen zur aktuellen Diskussion über den geplanten Bürgerentscheid zur U-Strab. Die Untertunnelung der Kaiserstraße ist neben der Nordtangente das Thema, das uns Karlsruher seit Jahrzehnten schier zerreißt.

Kein Zwei-Klassen-Service im Wartezimmer: Termingarantie beim Arzt

Mit der eigentlichen medizinischen Behandlung bei niedergelassenen Ärzten sind die meisten Menschen in Deutschland zufrieden. Aber die gesetzlich Versicherten ärgert zu Recht, dass sie zunehmend länger auf Termine – vor allem bei Fachärzten – warten müssen, während die kleine Gruppe der privat Versicherten schnell behandelt wird – unabhängig davon wie dringend ihr Anliegen im Einzelfall ist. Beschwerden über lange Wartezeiten haben in letzter Zeit massiv zugenommen. Deshalb müssen wir jetzt handeln.

Parsa Marvi Bundestagsabgeordneter vor Ort

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,

ich bin für Sie da!

Ich stehe Ihnen offen für Anregungen, Fragen, Wünsche oder Kritik. Gerne werden mein Team und ich nach Eingang Ihrer Nachricht zeitnah mit Ihnen in Kontakt treten. Gerne biete ich auch ein persönliches Gespräch an.

Besuchen Sie  meine homepage und zögern Sie bitte nicht, mich bei aktuellen Anliegen und Fragen über die mailadresse parsa.marvi.wk@bundestag.de zu kontaktieren.

Herzliche Grüße

Parsa Marvi

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