Mit Blick auf die Diskussion um den angestrebten Umbau der „Merkez-Moschee“ der ditib-Gemeinde in der Oststadt plädiert der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi für einen offenen Bürgerdialog ohne Vorurteile.
„Jede Religionsgemeinschaft hat das Recht auf freie Religionsausübung – das garantiert unser Grundgesetz“, stellt Marvi klar. Daher sei der Wunsch der ditib-Gemeinde nach einem Neubau auch mit einem oder mehreren Minaretten nachvollziehbar und durchaus berechtigt.
Die SPD-Gemeinderatsfraktion weist die Vorwürfe des lokalen CDU-Politikers Manfred Groh zurück. Groh hatte ohne genauere Sachkenntnis in einer Pressemitteilung pauschal die Karlsruher SPD für das Scheitern des Förderantrags für die Sanierung von Durlach-Aue verantwortlich gemacht: "Die CDU Karlsruhe will aus dem Scheitern des Förderantrags für Durlach-Aue politisches Kapital schlagen. Aber genau diese parteipolitischen Spielereien haben die Menschen doch schon lange satt", warnt SPD-Stadtrat Hans Pfalzgraf. "Die Wahrheit ist, dass niemand bis jetzt die genauen Gründe für das Scheitern des Antrags kennt. Dies wird in den kommenden Wochen in Ruhe und transparent aufgearbeitet werden", so Pfalzgraf weiter.
Bei einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Rede von Otto Wels im deutschen Parlament gegen das Ermächtigungsgesetz haben Vertreter der Karlsruher SPD, Bürgermeister Dr. Martin Lenz, der SPD-Landtagsabgeordnete Johannes Stober und der Vorsitzende der Historischen Kommission der SPD Baden-Württemberg, der Bundestagsabgeordnete Gernot Erler, die Standhaftigkeit und den Mut von Otto Wels und der damaligen SPD-Fraktion gewürdigt. Die Veranstaltung fand an einem symbolträchtigen Ort statt: In der Oberreuter Otto Wels-Straße im Gemeinschaftszentrum Weiße Rose.
Für den Kreisvorsitzenden der SPD Karlsruhe Parsa Marvi ist die geplante Umleitungsmaßnahme zur Beschleunigung der Bauzeit für die Kombilösung legitim. Angesichts der vorhandenen Belastungen durch den Bau des Projektes für die Bevölkerung sei die Sperrung der Kaiserstraße im Abschnitt zwischen Kronen- und Marktplatz nicht schön, aber im Interesse einer schnelleren Verwirklichung der Kombilösung dennoch erforderlich. „Die Kombilösung bringt durch die Weiterentwicklung des ÖPNV im Herzen Karlsruhes große Chancen für die weitere Stadtentwicklung und die Entwicklung neuer Innenstadt-Boulevards. Wenn durch eine weitere Umbaumaßnahme diese Chancen schneller genutzt werden können, dann sollten wir dies ermöglichen“, so Marvi.
Unter dem Titel "Klartext" trat der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, am Freitag, 8. März, in der Karlsruher Stadthalle auf. Wer einen gefälligen Auftritt von einem Polit-Profi erwartet hatte, der mit sanften Worten und einer Tüte voller Wahlversprechen um die Gunst der Wählerinnen und Wähler buhlt, wurde enttäuscht. Dafür bot der Sozialdemokrat ein kaum zu überbietendes Maß an Ehrlichkeit und diskutierte mit schonungsloser Offenheit und auf Augenhöhe mit dem Publikum über die drängendsten Aufgaben in der deutschen Politik- sehr zur Freude der Anwesenden im Saal.
Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
ich bin für Sie da!
Ich stehe Ihnen offen für Anregungen, Fragen, Wünsche oder Kritik. Gerne werden mein Team und ich nach Eingang Ihrer Nachricht zeitnah mit Ihnen in Kontakt treten. Gerne biete ich auch ein persönliches Gespräch an.
Besuchen Sie meine homepage und zögern Sie bitte nicht, mich bei aktuellen Anliegen und Fragen über die mailadresse parsa.marvi.wk@bundestag.de zu kontaktieren.
Herzliche Grüße
Parsa Marvi
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