Am vergangenen Freitag Abend hat die SPD Karlsruhe mit Reden von Oberbürgermeister Frank Mentrup, dem SPD-Kreisvorsitzenden Parsa Marvi, dem international bekannten Schriftsteller Michail Krausnick und Klaus Staeck selbst die Ausstellung „Plakate von Klaus Staeck“ mit knapp 150 Gästen im Ständehaus eröffnet. Die Ausstellung wird für die Karlsruher Bevölkerung in den kommenden drei Wochen offen stehen.
Der SPD-Ortsverein Karlsruhe-Mitte organisiert die Sozialdemokraten der Südweststadt und der Karlsruher Innenstadt. Die SPD ist die älteste Partei Europas, somit kann der Ortsverein jährlich Mitglieder für ihre langjährige Parteizugehörigkeit ehren, er gedenkt aber auch seiner in vergangener Zeit Verfolgten. Mitte April würdigte die SPD Opfer der Hitler-Diktatur aus ihren Reihen mit Stolpersteinen, darunter aus der Südweststadt Dr. Leopold Kullmann.
Unter dem Titel „WIR gestalten die Energiewende: Mit Klimaschutz,
Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit“ lud die Karlsruher SPD zur Diskussion über die Zukunft der Energiewende im Rahmen einer Kreisdelegiertenkonferenz (KDK) in der in Wolfartsweier gelegenen Hermann-Ringwald Halle ein. Mit fundierten Hintergrundinformationen aus Wissenschaft und Forschung sowie einer lebendigen politischen Diskussion wurde aus der Veranstaltung ein flammendes Plädoyer für eine nachhaltige Energiewirtschaft. Der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Parsa Marvi warnte die schwarz-gelbe Bundesregierung: „Merkels Regierung hat die Energiewende gegen die eigene Überzeugung nur auf massiven öffentlichen Druck zugelassen. Wir können uns kein weiteres Ausbremsen der erneuerbaren Energien durch Altmaier und Rösler erlauben“.
Mit Sorge blickt die Karlsruher SPD auf die jüngsten Ereignisse in der Karlsruher Frauen-Union, wo parteiinterne Kritikerinnen des Vorsitzenden Ingo Wellenreuther offenbar abgestraft werden sollten. Die Sozialdemokraten befürchten ein negatives Signal an die Öffentlichkeit, das über die CDU hinaus einen gesellschaftlichen Schaden verursachen könnte und rufen Wellenreuther zur Räson.
Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
ich bin für Sie da!
Ich stehe Ihnen offen für Anregungen, Fragen, Wünsche oder Kritik. Gerne werden mein Team und ich nach Eingang Ihrer Nachricht zeitnah mit Ihnen in Kontakt treten. Gerne biete ich auch ein persönliches Gespräch an.
Besuchen Sie meine homepage und zögern Sie bitte nicht, mich bei aktuellen Anliegen und Fragen über die mailadresse parsa.marvi.wk@bundestag.de zu kontaktieren.
Herzliche Grüße
Parsa Marvi
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