Der Karlsruher SPD-Ortsverein Mitte gibt eine kostenlose Zeitung für die Innenstadt heraus.
Der Titel dieser Zeitung lautet mittenDrin. In loser Reihenfolge sollen bis zu sechs Ausgaben jährlich erscheinen. Die Zeitung wird kostenlos verteilt. Es wird keine Werbeanzeigen, wohl aber genannte Sponsoren geben. Die restlichen Kosten sollen über Spenden und die Ortsvereinskasse aufgebracht werden. Schwerpunkt dieser Zeitung wird das Leben in den innerstädtischen Quartieren, mit allem, was den Bürger betrifft, sein. So werden u. a. die Baumaßnahmen zur Ustrab und die geplante „Süderweiterung“ der Innenstadt informativ und kritisch begleitet. Auch die Karlsruher UNI, die sich jetzt KIT schimpft, ihre Studenten und deren Alltag gehören ebenso zum Inhalt wie die Rubrik „Was mir auffiel“, dort kann jeder Bewohner, jede Bewohnerin der Innenstadt schreiben, erzählen, berichten, was ihm oder ihr auf dem Herzen liegt. KITAS und Schulen, Kultur- und Bürgerinitiativen werden ebenso Thema sein, wie positive Eindrücke aus unserer (noch) schönen Stadt und ihrem Leben….
Aus:Jungle World Nr. 26, 1. Juli 2010 von Ivo Bozic
Dirk Niebels merkwürdiger Auftritt bei seinem Israel-Besuch war kein Fehltritt, sondern muss vor dem Hintergrund der langen Geschichte der FDP-Außenpolitik gesehen werden.»Wir möchten nicht, dass das ganze Maß von Vertrauen und Freundschaft, das Deutschland seit langer Zeit in der mohammedanischen Welt genießt, unüberlegt verspielt wird.« Mit diesen Worten lehnte ein Teil der FDP-Fraktion im Bundestag das deutsch-israelische Wiedergutmachungsabkommen ab, das Deutschland verpflichtete, jüdischen Opfern des Nationalsozialismus rund 3,5 Milliarden D-Mark Entschädigung zu zahlen. 1953 war das. In der Folge haben viele FDP-Politiker an dem guten Ruf Deutschlands in der arabischen Welt gearbeitet, bzw. daran, ihn aufrecht zu erhalten, denn er war schon während der Nazi-Zeit sehr gut.
von Guido Sprügel
Wenn man dieser Tage die Zeitungen aufschlägt, findet man viele Berichte über sexuellen Missbrauch und Demütigungen von sogenannten Schutzbefohlenen. Allen voran sehen sich die christlichen Kirchen mit Klagen ehemaliger Schüler, Chorknaben oder Konfirmanden überhäuft. Aber auch eine andere Gruppe tritt vermehrt an die Öffentlichkeit: ehemalige Heimkinder. Viele von ihnen erlebten ihr Leid in den fünfziger und sechziger Jahren. Die Heime, in die sie gesperrt wurden, hatten damals bereits mehrere Jahrzehnte Erfahrung mit der Ausgrenzung und dem Wegschließen von »unerwünschten Elementen«.
Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
ich bin für Sie da!
Ich stehe Ihnen offen für Anregungen, Fragen, Wünsche oder Kritik. Gerne werden mein Team und ich nach Eingang Ihrer Nachricht zeitnah mit Ihnen in Kontakt treten. Gerne biete ich auch ein persönliches Gespräch an.
Besuchen Sie meine homepage und zögern Sie bitte nicht, mich bei aktuellen Anliegen und Fragen über die mailadresse parsa.marvi.wk@bundestag.de zu kontaktieren.
Herzliche Grüße
Parsa Marvi
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