Ortsverein Karlsruhe-Mitte

08.11.2020 in Gemeindenachrichten

Unsere Spielplätze brauchen Schatten!

 
SPD fordert mehr Sonnenschutz auf Kinderspielplätzen
 

„Dieser Sommer ist der dritte, sehr heiße Sommer in Folge und zeigt es ganz deutlich: Viele Kinderspielplätze in Karlsruhe liegen in der prallen Sonne. Manchmal sind geringe, aber nicht ausreichende Schattenflächen vorhanden“, beschreibt SPD-Fraktionsvorsitzender Parsa Marvi den Zustand vieler Spielflächen und fordert mehr Sonnenschutz.
Kleine Kinder seien besonders gefährdet, denn auch Kleidung und Sonnencreme böten nicht genügend Schutz.
Mit ihrem jüngsten Antrag beauftragen die Sozialdemokraten daher die Stadtverwaltung zu prüfen, wie es um den Schatten auf öffentlichen Spielplätzen und bei städtischen Kitas bestellt ist und wie man Kinder dort besser vor der Sonne schützen kann.
„Gerade sonnige Sandflächen, auf denen insbesondere die Kleinsten gerne spielen, heizen sich auf und der heiße Sand kann ebenso wie glühende Metallrutschen zu Verbrennungen führen“, warnt Marvi vor den Folgen der extremen Sonneneinstrahlung.
„Ob Sonnensegel oder Pergola, wie auch immer für Schatten gesorgt wird, wir sind für jede Möglichkeit offen, die wartungsarm und ohne große Folgekosten ist“, so der SPD-Chef weiter. „Die Gesundheit der Karlsruher Kinder muss uns das wert sein.“

„Neben den Kindern profitieren natürlich auch die Erwachsenen von Schattenflächen beim Spielplatzbesuch, was die Kinder- und Familienfreundlichkeit der Stadt steigern würde“, ist die SPD-Fraktion sicher.
„Aufgrund der zunehmenden Hitze durch den Klimawandel sollte der Sonnenschutz bereits zukünftig bei der Planung und beim Umbau von Spielplätzen als ein wesentliches Ausgestaltungkriterium aufgenommen werden. Da besteht klarer Handlungsbedarf.“

 

30.03.2011 in Gemeindenachrichten

Ratten in der Innenstadt...

 

Zum Rattenproblem in Karlsruhe:
Es ist schwer zu glauben, aber wir leben in einer Rattenstadt. Selbst am lichten Tag sind sie in Grünstreifen und -flächen unterwegs, und mit etwas „Glück“ sieht man die possierlichen Tierchen einen Müllbehälter hinaufspringen und durchwühlen. Um ihre Nahrung müssen sich unsere ungebetenen Gäste keine Sorgen machen: Jeder kann sehen, was an Essensresten auf und neben dem Gehsteig und im Grünen liegt. Um Schulen und Haltestellen herum ist das Gelände besonders nahrhaft.
Zusätzlich sei auf Artikel und Leserbriefe in BNN verwiesen, die die zunehmende „Verdreckung“ der Stadt beklagen. Eine saubere Stadt aber kostet Geld, Geld, dass aus verschiedenen Gründen nicht mehr vorhanden ist: Stadtmarketing hat zum Beispiel eine Million gefressen und viele weitere Millionen wird uns das Vergnügen kosten, mitten auf der Kaiserstraße Espresso zu trinken. Doch die Tierchen haben unangenehme Seiten: Sie dringen bei Gelegenheit in unsere Keller ein. Ein offenes Fenster oder eine offene Tür genügen, und da gibt es dann oft Äpfel, Kartoffeln oder Eingemachtes.
Verbreiten können die Tiere aber auch den Orthopockenvirus, wenn sie oder Katzen infizierte Mäuse fressen. Auf die Verwaltung können wir uns wohl nicht verlassen, doch was können wir tun? Nichts Essbares auf die Straße werfen – Kinder und Schüler informieren, auch direkt auf der Straße darauf ansprechen. Keller, Hobbyräume, Waschküchen und so weiter stets geschlossen halten. Bei Befall die Schädlingsbekämpfung einschalten. Das ist nicht ganz billig, aber da die Tiere sehr intelligent sind, fallen sie auf Fallen nicht lange herein. Ansonsten: Gute Reise ins Mittelalter!

Peter Gautel

 

02.05.2008 in Gemeindenachrichten

Antifa I. - NPD in Durlach

 

"Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz haben in unserer Stadt keinen Platz",

 

OB Wahl am 6. Dezember 2020

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,

am 6. Dezember wählen Sie Ihren Oberbürgermeister. Dies ist eine wichtige und verantwortungsvolle Entscheidung, denn Ihre Wahl wird die Zukunft unserer Stadt maßgeblich beeinflussen.
Mit Ihrer Stimme haben Sie die Chance, den erfolgreich eingeschlagenen Weg mit mir weiterzugehen und Karlsruhe eine gute Zukunft zu sichern.
Ich bitte Sie, diese Chance zu nutzen und mir Ihre Stimme zu geben.

Gehen Sie zur Wahl oder nutzen Sie die Möglichkeit zur Briefwahl.

 

SPD-GEMEINDERATSFRAKTION

 

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