Nach der Diskussion bestand Einigkeit darüber, dass man zwar mit dem Ergebnis leben kann, allerdings auch festgestellt werden muss, dass der Meinungsbildungsprozess innerhalb der SPD nicht Stark genug an der Sache orientiert gewesen zu sein schien. Zu viel „rechts oder links“ war dann doch dabei. Das nutzte der Sache nicht immer, auch wenn man am Ende dann doch noch ganz gut die Kurve gekriegt hat.
Wir im Ortsverein wären nicht gegen eine klare Trennung von Netz und Betrieb gewesen.
Wollte man das Beste für Bahnfahrer, oder das Beste für die Bahnbeschäftigten? Hier hätten die Argumente sauberer voneinander getrennt werden müssen.
Als Bahnfahrer kann man gut mit vom Staat bestelltem, aber von völlig privaten Unternehmen betriebenen Schienenverkehr leben. Viele Beschäftigte hängen aber doch an den vermeintlich Sicherheit gebenden Strukturen eines im Staatsbesitz befindlichen Großkonzerns. Dieser Interessengruppe ist man doch sehr stark entgegen gekommen.
Homas Balser
Vielparteiensystem als progressive Partei neu entdecken muss
Die SPD ist aus dem Tritt, nicht bloß ein bisschen, sondern richtig – und mit offenem Ausgang. Was an der Partei am meisten zehrt, ist nur bei alleroberflächlichster Betrachtung die ungelöste Frage, mit welchen Partnern ihr in einem sich auffächernden Vielparteiensystem eine neue „Machtperspektive“ offenstehen könnte; oder mit welchem Spitzenkandidaten die nächste Bundestagswahl einigermaßen respektabel zu überstehen wäre.
Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,
ich bin für Sie da!
Ich stehe Ihnen offen für Anregungen, Fragen, Wünsche oder Kritik. Gerne werden mein Team und ich nach Eingang Ihrer Nachricht zeitnah mit Ihnen in Kontakt treten. Gerne biete ich auch ein persönliches Gespräch an.
Besuchen Sie meine homepage und zögern Sie bitte nicht, mich bei aktuellen Anliegen und Fragen über die mailadresse parsa.marvi.wk@bundestag.de zu kontaktieren.
Herzliche Grüße
Parsa Marvi
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